Immer wieder neue Flüchtlinge im Exil im Neruda

Die neuen Freunde fühlen sich im Neruda bei unserem Deutschunterricht richtig wohl. Exil im Neruda ist inzwischen so groß geworden, dass beide Räume fast nicht mehr ausreichen. Es gibt immer wieder großartige Menschen, die uns unterstützen. Vorgestern waren einige Kisten voll mit Broten vor der Tür. Die Spende war anonym. Deshalb können wir uns nicht mal namentlich bedanken. Am Abend war unsere liebe Freundin Susanna Heydel wieder mit einem Auto voll mit Gemüse und Fleisch da. Während unsere Schützlinge lernten, ging sie mit unserem afghanischen Freund Aziz in die Küche.

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